Besser einen Autokredit aufnehmen statt Leasen
Bei den Preisen für aktuelle Neuwagen kann so manch einem Verbraucher schnell schwindelig zumute werden. Insbesondere im Mittel- und Oberklassenbereich von Fahrzeugen kommen sehr schnell hohe fünfstellige Beträge zusammen. Und dabei ist es mit den reinen Anschaffungskosten bei einem Auto noch lange nicht getan. Hinzu gesellen sich noch Kosten wie etwa der Benzinverbrauch, die Kfz Versicherung, An- sowie Ummeldung des Fahrzeuges, Reparaturen, Wartungen, TÜV, Steuer und vieles mehr.
Doch oftmals fehlt es schon am notwendigen “Kleingeld” wenn es um den Kauf des Autos geht. Viele Kunden lassen sich daher von scheinbar günstigen Leasing-Konditionen verleiten. Hier kann man ein Fahrzeug oftmals sogar ohne Anzahlung leasen und sofort einsteigen und losfahren – und dass zunächst einmal ohne einen Cent auf den Tisch legen zu müssen!
Dass hier jedoch irgendwo auch ein Haken sein muss, sollte jedem halbwegs rational denkenden Menschen eigentlich klar sein. Schließlich wird einem niemand ein Auto schenken.
Zunächst einmal wären da also die Leasingraten, die es zu Tragen gilt. Weiterhin beinhalten die wenigsten Leasingverträge Wartungen, Inspektionen, etc. Auch kommen oftmals am Ende auch noch Leasingsonderzahlungen hinzu. Der ganz große Schock kommt ohnehin oftmals zum Schluss: Hier wird dann oft jede kleine Beule und jede Schramme teuer in Rechnung gestellt. Nicht selten kommt es also vor, dass Leasingkunden den einen oder anderen Tausender nachzahlen müssen.
Oftmals ist es besser das Auto stattdessen einfach per Kredit zu finanzieren. Hierzu bietet sich beispielsweise ein easyCredit Ratenkredit an. Die Kreditraten sind vielleicht ähnlich hoch oder nur geringfügig höher als die Raten eines Leasingvertrages, doch hat man hier den wohl eindeutigen Vorteil, dass einem am Ende der Kreditlaufzeit das Auto auch tatsächlich gehört.
